Brina´s Hintergrundbericht zur Weltreise 2015 mit der „Costa Deliziosa“

Weltgeflüster – der Hintergrundbericht zur Weltreise 2015 mit der „Costa Deliziosa“ von Kreuzfahrtautorin Brina Stein

115 Tage verbrachte ich auf dem Kreuzfahrtschiff „Costa Deliziosa“ mit meinem Mann. Wir starteten am 6. Januar 2015 und unsere Reise führte uns von Savona (Italien) rund um Südamerika, in die Südsee, nach Australien, nach Südafrika und schließlich am 01.05.2015 zurück nach Savona. Dieser Reisebericht beleuchtet an Hand von 18 ausgewählten Zitaten des Tages, was auf der großen und langen Reise gesprochen wurde, soll Eindrücke von Bord vermitteln und auch Hintergründe transparent machen, echtes „Weltgeflüster“ eben. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.

Fotos: Brina Stein

Fotos: Brina Stein

Marseille, Frankreich: Brina zu Dirk: „Wir müssen uns hier erst mal installieren.“

Nach fast einem Jahr intensiver Vorbereitungszeit waren wir endlich auf der „Costa Deliziosa“ angekommen. Doch anstatt nun Vollgas zu geben, benötigten wir eine Eingewöhnungsphase, die tatsächlich fast zwei Wochen dauerte. Speziell ich musste runterkommen. Wir erkundeten das Schiff, schlossen erste Bekanntschaften mit Passagieren und Crewmitgliedern. Unsere Lieblingsplätze auf dem Schiff entdeckten wir erst nach und nach. Alles dauerte länger, als bei einer normalen Kreuzfahrt, aber vielleicht lag es auch an der Tatsache, dass uns bewusst war, dass wir unendlich viel Zeit an Bord verbringen würden. Die durchweg sehr liebe und überaus sympathische Crew machte uns den Einstieg leicht. Schon nach ein paar Tagen fühlten wir uns heimisch und willkommen. Trotzdem benötigten wir viel Zeit für uns. Mich hatte eine totale Schreibblockade erfasst und das war für eine Autorin eine Katastrophe. Wir begannen wirklich, Urlaub zu machen, schliefen viel, lasen mal wieder ein Buch und schauten sinnlose Spielfilme im Bord-TV. Als sich dann der erste Kontinent, Südamerika, näherte, waren wir wieder da und bereit für neue Eindrücke.

Maceió, Brasilien: Deutsche zu einer Schweizerin: „Nun sprich mal nach der Schrift.“

Mit uns an Bord gekommen waren natürlich die verschiedensten Nationalitäten: Deutsche, Franzosen, Italiener, Schweizer, Österreicher, Spanier, Norweger, Dänen, Russen und Kroaten. Eine bunte Mischung mit unterschiedlichen Eigenschaften und Temperamenten war aufeinandergetroffen. Wir haben aus allen Ländern sehr nette Menschen kennengelernt und natürlich auch solche, die die Welt nicht braucht. Die Durchfahrerquote lag ca. bei 70%. Eine echte Herausforderung, wie sich im Laufe der Reise herausstellte. Mit Englisch und ein wenig Französisch konnten wir uns sehr gut mit allen verständigen, mit den Italienern mit nur ein paar Brocken dieser Sprache, vielen Gesten und anderen einfallsreichen Methoden. Generell konnte man sagen, dass die Schweizer mit Abstand am entspanntesten waren, aber zum Ende der Reise lagen auch bei manchen – der lieben Eidgenossen – die Nerven blank, odr?

Salvador de Bahia: Caro (deutsche Reiseleiterin vor Ort): „Bus 33, auf geht´s.“

15 Landausflüge waren im Reisepreis inkludiert. Wenn 2.000 Passagiere dann zu einem solchen Ausflug aufbrachen, dann waren die jeweiligen Städte „überschwemmt“, so z. B. auch Salvador de Bahia in Brasilien. Eine Millionenstadt mit 2,6 Mio. Einwohnern, doch Ober- und Unterstadt waren doch eher überschaubar. 5 Minuten am Leuchtturm Barra, 10 Minuten immerhin in der Franziskanerkirche, deren Hof wunderschöne blaue Azulejos zierten. Man rannte förmlich, bei sehr warmen Temperaturen, durch diese Stadt, immer hinter Reiseleiterin Caro mit dem Busschild 33 hinterher. Am Ende reichte es trotzdem noch für einen tollen Caipi auf dem Marktplatz. Die Form dieser Ausflüge machte in der hohen Anzahl, in einigen Häfen buchten wir natürlich auch noch welche dazu, sehr müde und niemand war für einen Seetag, der darauf folgte, böse.

Montevideo, Uruguay. Barkellnerin (anonym) zu uns: „Why don´t you have children? You are still young.“

In 115 Tagen kam man auch der Crew sehr nahe und erfuhr viel interessante Dinge aus dem Leben dieser. Es waren einige Ehepaare an Bord, zumeist von den Philippinen, die hier für die ganze Familie das Geld verdienten, während unterdessen zu Hause die Oma ihre Kinder großzog. Das machte mich auf den ersten Blick traurig, doch für sie war es ganz normal und sie waren unendlich stolz auf ihre Arbeit. Natürlich waren sie auch interessiert an unserem Leben, aus dem wir gern berichteten und welches so ganz anders als ihres war. Eins verband uns aber schon nach kurzer Zeit, die Sehnsucht nach den Lieben daheim. Im Gegensatz zu uns fuhren sie allerdings acht Monate auf dem Schiff, hatten dann zwei Monate frei, um danach wieder an Bord zu gehen. Viele von ihnen haben wir sehr lieb gewonnen, vermissen sie sogar und sind via Facebook miteinander verbunden. Sie einmal wiederzutreffen – irgendwo auf der Welt – wird bestimmt schön. Dass wir mittlerweile zu alt für Kinder sind, wollte mir die nette Kellnerin bis zum Schluss nicht abnehmen, doch ich weiß es sicher.

Ushuaia, Patagonien. Dirk zu Brina, nachdem wir in einem Lokal zu Mittag bestellt hatten: „Haben wir noch Geld?“

18 Länder und jedes hatte seine eigene Währung. Wir hatten in der Vorbereitung ausreichend Dollars und Euros mitgenommen und sind damit überall zurechtgekommen. In Buenos Aires haben wir in einer Wechselstube Euros gegen argentinische Pesos getauscht. In Neuseeland, Australien und Südafrika haben wir mit unserer Kreditkarte Geld am Automaten gegen nur geringe Gebühren gezogen. In der Welt kosteten Souvenirs immer irgendwie 5 Dollar, Taxitouren in die Innenstadt 10. Recht schnell bemerkten wir, dass es mit der einheimischen Währung deutlich günstiger war. Unser Geld und auch die Kreditkarte verstauten wir immer in verschiedenen Hosentaschen und so kam auch Dirks Frage zustande, seine Taschen waren an dem Mittag nämlich leer, meine aber noch nicht.

Punto Arenas, Chile. Brina zu Dirk (ich war aufgrund einer Erkältung komplett ohne Stimme): „Krächz.“

Insgesamt drei sehr heftige Erkältungen hatten mich während der Reise ereilt. Die Erste war die Schlimmste und ich war selbst schuld gewesen, da ich mich bei unserem Ausflug zum Pinguinfelsen in Usuaia nicht warm genug angezogen hatte. Während wir an der chilenischen Küste entlangfuhren, die sich bedauerlicherweise zumeist nur grau in grau zeigte, war genug Zeit, diese auszukurieren. Die nächsten zwei Erkältungen einmal vor Australien und dann auf dem Weg nach Mauritius waren weniger heftig und kein Eigenverschulden. Die Klimaanlage des Schiffes verbreitete leider auch die Viren. Dies waren zum Glück die einzigen gesundheitlichen Einschränkungen während der Reise für uns gewesen. Das große Hospital an Bord hatte aber immer gut zu tun. Knochenbrüche, Allergien, Infarkte waren an der Tagesordnung. Sicher auch eine Folge des hohen Durchschnittsalters, welches ich auf Ende 60 schätzte. Leider überlebten auch nicht alle Passagiere diese Weltreise. Drei Passagiere starben, die Dunkelziffer mag höher gelegen haben und einige mussten aus gesundheitlichen Gründen die Reise ungewollt abbrechen.

Seetag 1 nach Punta Arenas, Chile. Gast (anonym) zu Brina: „Nach der Reise verklage ich Costa sowieso wegen mangelnder Hygiene, die Handdesinfizierungsautomaten werden nicht nachgefüllt.“

Die Rezeption, die Gästebetreuer und das Ausflugsbüro wurden im Laufe der Reise zu Zielschieben von zahlreichen Beschwerden. Einige waren sicher auch berechtigt, bei anderen hatte man das Gefühl, dass sie aus der Langeweile der Gäste an den vielen Seetagen resultierten. Was bringt es, sich zu beklagen, dass wir in Sydney drei Tage auf Reede lagen, anstatt komfortabel vor „The Rocks“? Nichts. Oder darüber, dass andere Mitreisende zu laut auf dem Pooldeck sprachen? Die für mich schlimmste Beschwerde, die ich gehört hatte, war, dass ein farbiger Kellner im Restaurant einen Tisch bediente und ein Gast, es muss ein wahrer Rassist gewesen sein, dies nicht wünschte. Die Desinfektionsautomaten funktionierten übrigens immer und wurden auch nachgefüllt, man musste nur die Hände ein wenig länger darunterhalten, damit der eingebaute Sensor sie erkannte.

Chacabuco, Chile: Keins, denn der französische Gast mittags im Restaurant sagte nichts, sondern wedelte dem Kellner nur mit dem zähen Stück Fleisch zu.

Das Essen war – wie immer auf Kreuzfahrt – ein wichtiges Thema. Es gab alles: Von Muscheln über Hummer bis zum Steak. Natürlich dominierte die italienische Küche mit Pizza, Pasta, Dolce. Ob im Buffet-Restaurant oder auch im Restaurant am Tisch, wo bedient wurde, hätte ich mir durchweg an allen Speisen ein wenig mehr Gewürz gewünscht. Selten klappte es, ein Stück Fleisch mal medium zu bekommen. Die erfahrenen Costa-Fahrer hatten sich wohlweislich schon eingedeckt, manche Damen hatten ganze Gewürzregale in ihren Handtaschen. Als sehr gut haben wir die Küche im Club-Restaurant erlebt. Erstaunlich war, dass sich die Speisen zwar im Laufe der Zeit wiederholten, aber in Maßen bei der langen Zeit. Wir haben auch sehr gern, wenn es möglich war, an Land gegessen, um die regionalen Sachen im Original zu probieren.

Valparaiso, Chile: Lautsprecherdurchsage am frühen Abend von der Rezeption: „Die Ausfahrt aus Valparaiso wird aufgrund technischer Probleme auf morgen verschoben. Ihre Sicherheit ist nicht betroffen, wir informieren Sie morgen um 8:30 Uhr weiter.“

Costa war bei allen Routenänderungen oder sonstigen Abweichungen nie schuld, wie sie uns gern auch per Schreiben danach auf die Kabine bestätigten. Warum wir Puerto Chacabuco in Chile anliefen, aber gleich wieder abfuhren, in Valparaiso eine zusätzliche Nacht verbrachten, Maputo in Mozambique gestrichen wurde und was der wahre Grund war, warum wir 7 (!!!) Stunden vor Richards Bay (Südafrika) auf die Einfahrt in den Hafen warten mussten, das wird für immer Costas Geheimnis bleiben. Egal, es war und gab so viel zu sehen auf der Welt und es war sicher immer nur zum Besten für die Gäste und das Schiff entschieden worden. Wenn man nur nicht 2.000 superneugierige Passagiere und deren Gerüchte an Bord gehabt hätte.

Moorea, Tahiti: Brina zu Dirk im Tenderboot: „Ich wusste ja gar nicht, dass Tenderboote fauchen können.“

Tendern um die Welt – schon an die Tickets zu kommen, war eine Herausforderung. Wurden sie doch streng nach Nummern ab 8 Uhr morgens verteilt. Manch ein Gast saß schon um 5 Uhr vor dem natürlich noch geschlossenen Theater. Wir haben das nie gemacht, hatten aber auch an den Tenderstationen weder Ausflüge auf eigene Faust gebucht, noch hatten wir vor, Bekannte zu treffen, die vor Ort lebten. Dass man die Tenderboote ganz unterschiedlich fahren konnte, bewies uns die Crew. Gab man zu viel Gas, rächte sich das kleine Boot schon mal mit großen Wellen oder gar einer Dusche für den italienischen Steuermann, der aus der Luke am Dach schaute. Was für ein Spaß!

Seetag 3 nach Tonga: Ein Gast zum anderen: „Da hat gestern Mittag einer im Buffetrestaurant auf Deck 9 sieben Gläser Wein zu Mittag getrunken.“

Die Getränke zum Mittag- und Abendessen (Softdrinks, Wein und Bier) waren im Reisepreis inkludiert. Wir haben trotzdem das sehr umfangreiche Getränkepaket für 29 EUR pro Person und Tag dazu gebucht. Uns schmeckte Espresso besser als normaler Kaffee und wir fanden den Preis pro Tag auch angemessen, zumal Wasser – zwar nur gläserweise – auch enthalten war. Speziell in den heißen Regionen war das prima. Viele andere Gäste hatten dies nicht gebucht und so war es keine Seltenheit, dass vor Ablauf der Mittagszeit noch „nachgebunkert“ wurde im großen Stil. Auch die Zapfstationen im Buffetrestaurant freuten sich immer über eigene Trinkflaschen, in die man eifrig abzapfte.

Foto: Brina Stein

Foto: Brina Stein

Seetag 1 nach Australien: Ausruf der Maori im Theater: „Uaaah.“

An insgesamt 115 Tagen gab es ein Programm im Theater, welches sich über zwei Decks erstreckte und sich im Bug des Schiffes befand. Musical, Klassik, Theater, Tanz, Pantomime, Gesang … das Angebot war unendlich vielfältig. Wenn wir über Nacht im Hafen lagen, tat es auch mal das Video einer Oper. Das Programm wiederholte sich nie. Uns hat es immer super gefallen, wenn Einheimische, wie z. B. die Maori aus Neuseeland, an Bord kamen und es mit ihren Tänzen, Traditionen und der Landeskultur bereicherten.

Sydney Australien: Bartender (anonym): „This world cruise drives me mad.“

Auch für die zahlreichen Crewmitglieder stellte eine Weltreise eine ganz besondere Herausforderung dar. 115 Tage dieselben Gesichter, die man teilweise auch schon von früheren Reisen kannte. Oft entschied der erste Tag über Sympathie oder das Gegenteil auf beiden Seiten. Eine wahrlich harte Zeit. Hinzu kamen die 68 Seetage, Häfen, in denen getendert wurde oder welche, wo die Stadt vor uns lag, aber die Crew einen Safetydrill absolvieren musste. Da blieb ihnen oft keine Zeit für einen Landgang, manchmal reichte es nur ins Hafenterminal in die „Wifi-Zone“. Trotzdem waren und blieben sie bis zum allerletzten Tag fröhlich und motiviert. Ein dickes DANKE an diese Menschen!

Sydney, Australien: Dirk zu Karin (Passagier): „Juhu, wir haben deutsches Brot gekauft.“

Was wir wirklich vermisst hatten, war deutsches Brot. Die Italiener standen ja sehr auf ihr Weißbrot, aber so ein saftiges Roggenbrot gab es natürlich nicht. In Sydney besuchten wir dann einen deutschen Bäcker in einer Passage und schmuggelten „unser“ Brot durch die Sicherheitskontrolle hinein. Es war nämlich verboten, regionale Lebensmittel, Alkohol oder Tiere (das verstanden wir schon) mit an Bord zu bringen. Nun ja, auch Flaschen mit Alkohol wurden erfolgreich geschmuggelt, so eng sah man es dann wohl doch nicht, obwohl es immer und in jedem Hafen im Tagesprogramm „Today“ stand.

Seetag 3 nach Mauritius: Gast zum deutschsprachigen Gästebetreuer: „Die Übersetzung der deutschen Menükarte ist grottig, da muss ich schon kreativ nachdenken am Abend, was ein Grasschnitzel ist.“

Die Menükarte am Mittag oder Abend überraschte stets. Man las, bestellte und bekam tatsächlich manchmal ganz andere Sachen. Irgendwann gewöhnte man sich daran, das Essen war für uns bei diesem großen Abenteuer längst zur Nebensache geworden, wie uns auch die Waage nach Rückkehr deutlich zeigte. Eine angenehme Nebenerscheinung.

Seetag 2 nach Maputo: Gast zu Brina: „Deine Lesung gestern war klasse, endlich mal was anderes.“

Ich war sehr glücklich, eine private Lesung in der Weinbar am Nachmittag für die deutschsprachigen Gäste geben zu dürfen. Für mich ist und war es immer etwas Besonderes, auf einem Kreuzfahrtschiff zu lesen. Blickte man aus dem Fenster, dann sah man das Meer, gab es eine schönere Kulisse für „Wellengeflüster“? Nein. Die Lesung fand großen Anklang und die Fragen der anwesenden Gäste fand ich sehr amüsant. Lieblingsfrage – wie immer: „Machen Sie auch noch was anderes außer zu schreiben?“ Meine Antwort: „Na, klar.“

Seetag nach St. Helena, Großbritannien: Brina zu Dirk: „Ich habe so viel Welt gesehen, das hat mich richtig müde gemacht.“

Nach drei spannenden Kontinenten stellte sich auch bei uns eine „Überfrachtung“ ein. Welches Foto zeigte welchen Hafen? Was hatten wir eigentlich in Melbourne gemacht? Wo war das noch, wo wir diesen tollen Fisch gegessen hatten? Heute – zurück im Alltag – habe ich immer noch Mühe zu sortieren, Dinge einzuordnen und Erlebtes zu verdauen. Sicher normal. Das alles wird Stück für Stück sacken müssen und dieser Bericht ist ein weiterer Meilenstein dazu.

Marseille, Frankreich. Brina zu Dirk: „Wir müssen noch einen neuen Koffer kaufen.“

Als das Ende kam, nahte auch das Kofferproblem für alle Gäste. Wir hatten es sehr gut mit unserem privaten Transfer, wobei das Gepäck dann wirklich gerade eben so in den Van passte. In manchen Kabinen mussten „alte“ Sachen zurückgelassen werden. Da kam dann der Kabinensteward mit dem Müllsack, was sollte er auch tun?

Soweit mein Hintergrundbericht. Ob so eine Reise um die Welt nun ein Segen oder eine Last ist, dürfen Sie selbst entscheiden. Für uns war es ein Mix aus beidem, trotzdem möchte ich keine Sekunde, kein Ziel missen. Es war eine wunderbare „Erfahrung“ im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hoffe, Sie hatten viel Freude beim Lesen.

Maritime Grüße, Ihre
Brina Stein

<< Zu Brina´s Kolumnen auf Schiffsjournal.de >>

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